Finanzwissen aufbauen – meine Erfahrung

Aller Anfang ist gar nicht so schwer? Oder etwa doch? Wenn man ganz am Anfang steht und noch so gut wie gar keine Ahnung von Finanzthemen und insbesondere der Geldanlage hat, stellt sich die Frage: „Wie soll ich überhaupt anfangen?“ Denn gerade zu Beginn kann es einem wie ein unüberwindbarer Berg vorkommen. Wichtig hierbei ist, dass man einfach erst mal anfängt und den ersten Schritt macht. Doch wie macht man das? Und was ist der erste Schritt? Nun, das ist individuell und kommt auch auf den jeweiligen Kenntnisstand bzw. der Ausgangsposition an.


Der erste Schritt war für mich, mir erst mal ein vernünftiges Fundament aufzubauen. Dies bestand bei mir zunächst aus einfachen Finanzbasics und sollte die Frage beantworten: Welche Anlageprodukte gibt es? Wie finde ich die beste Anlagestrategie für mich heraus? Woran erkenne ich, ob es sich um ein gutes Investment für mich handelt und ist der Preis dafür überhaupt gerechtfertigt?


Ich bin dabei eher autodidaktisch vorgegangen. Denn in der heutigen Zeit haben wir viel Glück, da sehr viele Informationen in den unterschiedlichsten Medien verfügbar sind (und das teilweise sogar für umsonst). So kann man sich Wissen über Podcast, YouTube-Videos, Blogs, Bücher oder auch Fachseminare etc., aufbauen. Jedoch kann einem diese Informationsflut auch ganz schön überfordern. Gerade, wenn man dabei ist, sich erst mal langsam an das Thema ranzutasten.


Also, wie bin ich angefangen? Ich bin zunächst mit dem Lesen von Büchern zu diesem Thema gestartet. Also ganz „oldschool“. Und zwar vorrangig von Leuten, die über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Angefangen habe ich mit dem Buch „Rich Dad Poor Dad“ von Robert T. Kiyosaki. Dabei haben sich für mich neue Fragestellungen ergeben. Eine davon war: „Was brauche ich für weitere Informationen bzw. was für Anlagemöglichkeiten kommen für mich in Frage“? Dabei hat mir das Buch „Der Aktien- und Börsenführerschein“ von Beate Sander weitergeholfen. Durch die Bücher bin ich immer tiefer in den Finanzdschungel eingetaucht. Ganz toll fand ich auch das Buch „Easy Money“ von Margarethe Honisch. Parallel dazu, habe ich angefangen, Finanzblogs zu lesen und YouTube Videos zu schauen. Je nach Thema konnte ich ich dann immer tiefer in die Materie einsteigen.

Ganz wichtig sind hierbei auch meine eigenen Erfahrungen gewesen, in dem ich das „gelernte“ angewendet habe.  Hierbei habe ich zunächst mit kleineren Beträgen angefangen, um einfach mal ein Gefühl dafür zu bekommen. Dabei  habe gemerkt, dass dies gar nicht so kompliziert ist, wie ursprünglich gedacht.

Wichtig ist nur, dass man irgendwie anfängt und zwar Stück für Stück. Für einen Marathon trainiert man schließlich auch und läuft nicht direkt über 40 km. Also keine Scheu, auf ins Trainingslager und einfach mal anfangen!

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